VIA  CLAUDIA AUGUSTA
DIE ALTE RÖMERSTRASSE

Verona

 © Wolfgang Trommer

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VERONA

 

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Das römische Amphitheater an der Etsch

 

 

Das römische Stadttor zeugt vom Prunk Veronas

 in der Römerzeit

Der römische Stein auf der ältesten Straßenbruecke Veronas

 

    Die Via Claudia Augusta ...

     

    ... teilt sich in Trient (Trento) und folgt den Lauf der Etsch nach Süden. Mit Verona erreicht die Via Claudia Augusta die erste größere Stadt südlich der Alpen.

    Aufgrund ihrer wichtigen strategischen Lage war Verona schon zu Zeiten der Römer durch Mauern gesichert. Zusätzlichen Schutz gaben die Schleifen der Etsch, die die Stadt umschließen.

    Verona ist eine sehr alte Stadt, die um 89 v. Chr. bei den Römern große Bedeutung erlangte.

    Immerhin hatte Verona eines der  drei größten Arenen des römischen Reiches.

    Noch heute finden sich zahlreiche Baudenkmäler aus der Römerzeit, die den Glanz der Stadt im Mittelalter überdauert haben.

    Von der einstigen Heeresstraße der Römer. der Via Claudia Augusta ist wohl nichts mehr zu finden. Das Staßenniveau der Römerzeit liegt 4,0 Meter unter den heutigen Straßen der Stadt.Jedoch entspricht die lange gerade Straße, die von der Piazza del' Erbe zum Castelvecchio der römischen Decumanus maximus

     

    Wenn der Reisende die Strapazen der Alpenüberquerung hinter sich gebracht hatte muß er wohl sehr froh beim Anblick der ersten großen Stadt im Mutterland gewesen sein. Hier war das Klima und die Vegetation südlich. In der Arena gab es Tier- und Gladiatorenkämpfe zu sehen. Und ein Prunkvolles Amphitheater sorgte am Ufer der Etsch für Kurzweil und Entspannung.

    Prunkvoll waren die Bauten Veronas schon in der Römerzeit.  

     

     

     

 

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