VIA  CLAUDIA AUGUSTA
DIE ALTE RÖMERSTRASSE

DIE RÖMERSTRASSE  VOM  RESCHENPASS NACH BURGEIS

 © Wolfgang Trommer

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RESCHEN - BURGEIS

 

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Die Via Claudia Augusta

ist in den Fluten des Reschensees verschwunden. Erst nach dem Stauwerk kann man der alten Straße steil hinab nach Burgeis folgen. Sie ist heute asphaltiert und dient als landwirtschaftlicher Nutzweg und als Radweg. Am Südende des Haidersees führt die alte Straße beim "abgebrannten Haus" über die Etsch und weiter nach Burgeis.

Mehrfach haben wir versucht die Geleisrillen an der Etsch zu finden. Es ist uns leider nicht gelungen. Sie sollen sich unterhalb des alten E-Werkes befinden.

In den Fremdenverkehrsbüros auf der italienischen Seite war keine Information zu bekommen. So versuchten wir unser Glück bei einem alten Bauern. Der konnte uns helfen, erklärte uns in langem Redeschwall wo sich die römischen Geleisrillen befinden. Doch sein Dialekt und sein zahnloser Mund machten seine Erklärungen für uns leider unverständlich.

 

Der erste Ort, den die Via Claudia Augusta im Süden am Fuße des Reschenpasses erreicht ist Burgeis. Steil bergab führt die Straße durch die engen Gassen des Ortes. Dicht neben dem Dorf befindet sich die Burg Fürstenberg und hoch droben thront die Benediktinerabtei Marienberg.

 

Weiter führt die Straße nun nach Mals, das einstige römische Maletum. Die südlichen Gefilde sind erreicht.

 

 

 

 

 

SEITENANFANG

Die engen Gassen von Burgeis passiert die alte Straße mit beträchtlichem Gefälle.

Das KlosterMarienberg und die Burg Fürstenberg bei Burgeis