WANDERERLEBNISSE
IN
SACHSEN
D I E   W A N D E R S E I T E N   D E R   F A M I L I E   T R O M M E R

Erzgebirge und Erzgebirgsvorland

Der Rabenauer Grund

Die Dippoldiswalder Heide

Der Anton-Günther-Weg

Die Salzstraße

Buckelbergwerk
 

Elbsandsteingebirge
Sächsische und
Böhmische Schweiz

Der Fremdenweg / Malerweg

Die Alte Hohe Straße

Die Höhlen der 
Sächsischen Schweiz

Frühling im Elbsandstein

Klettern im Bielatal
(Erinnerung an die Lehrzeit)  

I N D E X          (Hauptseite Wegegehen)
   

 

© Wolfgang Trommer

LETZTE AKTUALISIERUNG 07.02.2014

     

    GRENZGÄNGE ...

 ... zwischen Sachsen und Böhmen.

     

    Zwei Länder, zwei Königreiche mit einer langen Tradition, einzigartiger Kultur aber auch trauriger Vergangenheit im letzten Jahrhundert, die alte Traditionen, angestammte Heimat, ganze Ortschaften und ihre Kultur auslöschte. Auf den folgenden Seiten wollen wir Erlebnisse in der Sächsisch-Böhmischen Schweiz im Vogtland und im Erzgebirge aufzeichnen, denn dem Land der Sachsen fühlt sich der Verfasser in vielfältiger Weise verbunden. 

DIE SÄCHSISCHE UND DIE
BÖHMISCHE SCHWEIZ

    Auf dem Fremdenweg (oder wie neuerding genannt dem Malerweg) durch die wildromantischen Felsentäler des Liebethaler  und des Uttewalder Grundes zum Höllengrund hinauf zur Bastei, durch die Schwedenlöcher zum Amselfall, über den Hockstein nach Hohenstein und weiter zur einmaligen Aussicht am Brandfelsen hinab nach Schandau in das Kirnitzschtal und vom Lichtenhainer Wasserfall zum Kuhstall und weiter über den Kleinen und Großen Winterberg hinüber ins Böhmische zum Prebischtor und in die Klamme bei Herrenskretschen (Hrensko). 

     

Das war einmal.

    Leider endet der alte Fremdenweg noch immer an der Deutsch-Böhmischen Grenze, und der Böhmische Teil des Fremdenweges muß über Hrensko (Herrnskretschen) begangen werden. Doch ob man diesen Weg, den schon die berühmten "Schweiz"-Maler gegangen sind, nun als Fremdenweg oder wie neuerdings als Malerweg geht bleibt sich gleich. Er ist ein faszinierendes Kapitel der Erschließung des schönen Elbsandsteigebirges.

    Auch auf dem Erzgebirgskamm scheint die Zeit nicht so recht die Wunden des Zweiten Weltkrieges verheilen zu lassen. Spuren der Entvölkerung nach der Vertreibung der deutschstämmigen Bevölkerung sind bis heute nicht getilgt. Wir lernten dieses Kapitel der Geschichte eindrucksvoll bei Wanderungen auf dem Anton-Günther-Weg und auf der historischen Salzstraße, dem Böhmischen Steig kennen.

    So bleiben auch in der neuen Zeit in der gemeinsamen  Europäischen Union die Hoffnungen auf eine Wiederbelebung alter Tradition manchmal Illusion, und sei es nur durch Nationalparkfanatiker oder durch die tschechischen Vorbehalte, die aus der Vergangenheit bis in die heutige Zeit und in die Zukunft Europas erhalten bleiben werden.

     

     

     

Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise!


 

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