Die Resonanz auf meine Webseite
Leider verfügen wir noch nicht über eine Mailbox auf unserer Homepage. Wir freuen uns deshalb auch über eine interessante E-mail, die der Besucher unserer Seiten an uns schreibt. Denn es sind uns jeder Hinweis, jede Kritik und auch Ergänzungen herzlich willkommen. Die bisherigen Resonanzen wie auch ihre Nachricht auf unsere Seiten, die wir selbstverständlich hier eintragen, sind nachfolgend hier nachzulesen:
europractica Dresden
am 22.05.2002
Schöne website 

Grüße Manfred Müntjes

x
Staatliches Gymnasium Greiz
Herr Löser
am 11. Juli 2002 
Sehr geehrter Herr Trommer,
ja, die Gebirge kamen mir noch bekannt vor. Das ist immer ein schöner Augenblick, wenn man seine Seite im Netz sieht. Und die Seite ist auch gut.
Auf das verlinken mit der Präsentation der Stadt Greiz habe ich keinen Einfluss mehr, das wird jetzt im Theater gemacht.
Darf ich ein bischen meckern?
Die Startseite ist ein bischen lang. Ich würden den Teil über Ihre Familie auf eine andere Seite auslagern.
Die Links "Kalenderblätter" und "Gedanken zu den Kalenderblättern" führen auf die selbe Seite. Ist das beabsichtigt?

Dann wünsche ich noch viel Energie beim weiterbauen.

Mit freundlichen Grüßen

Ronald Löser

x
Durchblick Greiz
Frau Marsch
am 
24.07 2002
Hallo, Herr Trommer, 
erst einmal vielen Dank für Ihren Eintrag auf unserer Seite. Wir waren im Urlaub, deshalb antworten wir erst jetzt! Ihre Kalenderblätter sind sehr schön- wir können uns ja einmal unterhalten, inwieweit eine Einbeziehung in unsere Website möglich wäre. 
Noch einen schönen Abend und freundliche Grüße
Antje-Gesine Marsch
x
A. Hartmann
andreas.hartmann@vr-web.de
am 
24. März 2003
Hallo Familie Trommer,
ich bin begeisterter Radfahrer und freue mich, daß Sie den Elsterradweg so gut beschreiben. Leider komme ich von der Seite, auf der Sie die Quelle beschreiben nicht weiter. Der Link ist wahrscheinlich fehlerhaft. Ich würde mich freuen, wenn Sie mich informieren würden, wenn der Link funktioniert.
Danke, und machen Sie weiter so. Ich werde meinen Bericht über die Tour Ihnen selbstverständlich mailen.

MfG A. Hartmann

Hallo Herr Hartmann,

vielen Dank für Ihre netten Worte zu meinen Webseiten "Elsterradweg". Es  freut mich, daß es nun erste Zugriffe und Reaktionen gibt.
Natürlich ist es ein ganz schönes Unterfangen 250 Kilometer Flußlandschaft einigermaßen zusammenfassend zu beschreiben und darzustellen.
Ich werde jedenfalls dranbleiben, soweit das ebnen das "Freizeitkonto" erlaubt.
Zu den Problemen mit den Links:
Ich habe alles nochmals geprüft, und die Seiten sind funktionstüchtig verlinkt.
Wer meine Homepage intensiv durchforstet, wird merken, daß es immer wieder Themen gibt, die auf andere Themenbereiche der Homepage hinweisen.

So gibt es Themenbereiche bei den Vogtlandwanderungen, die auch beim Elsterradweg relevant sind und umgekehrt.

Sie kommen sowohl von der Elsterquelle zu den Vogtlandwanderungen als auch zum Elsterradweg (Link oben und Link unten).
Von der Frontseite Vogtlandwanderungen gibt es wieder einen Link zur Frontseite des Elsterradweges.
Von allen Frontseiten und fast allen Unterseiten kommen sie zur Hauptseite " Homepage der Familie Trommer (http://home.t-online.de/home/wolfgang_trommer/index.html).
Also, viel Spaß beim Lesen und stöbern.
Gestatten Sie mir noch ein Wort in eigener Sache:
Ich bin natürlich sehr interessiert an Informationen und Hinweisen, und ich würde mich sehr über eine Mail des Erlebnisberichtes Ihrer Radtour entlang der Elster freuen.
Empfehlen Sie bitte, wo immer es geht, die Homepage weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Familie Wolfgang Trommer


Achim aus Adorf 
am 22. März 2003
moll-adorf@t-online.de
Hallo,
Grüße aus Adorf , war auf der Homepage.Super gemacht.
Komme wieder,sehr gute Beschreibungen.
Wollte mich ins Gästebuch eintragen,geht nicht :-(
Hallo Achim,
vielen Dank für Ihre netten Worte zu meinen Webseiten "Elsterradweg". Es freut mich, daß es nun erste Zugriffe und Reaktionen gibt.
Natürlich ist es ein ganz schönes Unterfangen 250 Kilometer Flußlandschaft einigermaßen zusammenfassend zu beschreiben und darzustellen.
Ich werde jedenfalls dranbleiben, soweit das eben das "Freizeitkonto" erlaubt.
Uns würde natürlich interessieren, wie und wo sie auf unseren Elsterradweg gekommen sind. Mit den Suchdiensten ist das so eine Sache.
Mit dem Gästebuch ist das auch so eine Sache. Es will nicht gehen...
Warum wissen wir nicht. Werde wohl den Provider wechseln. Bis dahin hilft nur die E-Mail.

Gruß Familie Trommer

x
Elke Golombek <elkego@t-online.de>

Dienstag, 29. April 2003 21:16

Hallo Wolfgang,
bin jetzt fast 2 Std. entlang dieser außerordendlichen, großartigen und phantastischen Route "entlanggeflogen"! Bin ganz begeistert! Habt Ihr das alles selbst abgelaufen oder -gefahren? Ist ja toll! Und dann dies noch für das Internet zu erarbeiten und zu bearbeiten! Mir hätten da nach ganz kurzen Zeit alle Haare zu Berge gestanden und das große Krippeln hätte ich auch noch bekommen. Glückwunsch !!!!!! Schlag Dich für den "Pulitzer-Preis" vor ! Meine Webseite ist dagegen ja stink langweilig.

Gruß vom Tunnelwappen

Hallo Elke,
Dank für die "Blumen". 
Wir haben das alles tatsächlich abgelaufen. Du hast jetzt den Vorteil, daß Du nur auf unserer Homepage nachlesen brauchst.
Viel Spaß. Wir hoffen viele Leute werden Gast auf unseren Seiten sein.
Übrigens waren wir am Wochenende auf einer Wanderung rund um den Quirl und den Papststein in der Sächsischen Schweiz. So werden wir auch bald unsere Seite "Höhlen der Sächsischen Schweiz" um die wunderschöne Diebshöhle am Quirl ergänzen können.
Also schaue bitte jetzt mal auf diese Seite und in einem Monat nochmals.
Gruß die Trommers 
31.07.2003

Familie Kasper

Hallo Greiz

Danke für die Grüsse.
Das Kalenderblatt August habe ich schon gesehen.
Die Schnapsbrennerei gibt es nicht mehr. Wo kommt den der Greizer Likör her? Ich glaube im Supermarkt gibt es ihn immer noch. 
Viele Grüsse aus Mahlsdorf
Micha

08.09.2003 Ich bedanke Ihnen (Herr Trommer) .... ich habe mein fotos bekommen ... es ist schön.
vielen Danke

laith (Hier in Deutschland aus dem Irak)

mailto:leo.pototzky@bnmsp.de

Mittwoch, 18. Februar 2004 21:33

 

Hallo liebe Wanderfamilie Pototzky,

ihre Wanderung auf dem Anton-Günther-Weg hört sich ja richtig schauerlich an. Wir sind Sommers wie Winters viel in der Gegend unterwegs. 
Im Winter auf der Kammloipe und der Skimagistrale und im Sommer per Pedes.
Als ich Kind war sah man auf böhmischer Seite verlassene Häuser der Sudetendeutschen und Stacheldrahtverhaue machten den Zutritt unmöglich. Erst mit den Jahren kam die Annähereung, doch das unmittelbare Gebiet hinter der Grenze auf Tschechischer Seite kannten nur Eingeweihte. Man sprach nicht darüber.
Es ist eben verbrannte Erde, denn in dieser Region ist nach 1945 viel Schlimmes geschehen. Meine Frau hat ein ebenso unheimliches Gefühl, wenn wir die Grenze, die übrigens jetzt mit dem kommenden Beitritt Tschechiens immer durchlässiger wird, passieren.
Vielleicht interessiert Sie unsere Wanderung auf den Anton-Günther Weg. Der Anton-Günther-Weg ist wesentlich umfangreicher. Er erstreckt sich als Rundwanderweg beiderseits der Sächssisch - Böhmischen Grenze und es ist und viel an Geschichte positiver und Tragischer zu entdecken.

Weiterführendes zum Wandergebiet finden Sie auch auf meinen "Vogtlandseiten".

Gruß
Familie Wolfgang und Barbara Trommer aus Greiz
 


Hallo Familie Trommer,

na so schlimm ist es ja nun nicht beschrieben. Ehrlich gesagt hätte ich aber ihren Mut nicht gehabt, so weit auf Tschechiches Gebiet zu gehen. 
Ist ihnen übrigens der Tschechische Name von Breitenbach aufgefallen? Eigentlich kommt unser Name eher aus Polen - die Mitarbeiter unserer Niederlassung in Polen fragen uns da immer - leider kann ich ihnen da aber nicht viel dazu sagen. 
Übrigens herzlichen Glückwunsch zu ihrer Homepage! Die ist ihnen echt super gelungen - richtig profihaft - machen Sie das selbst?
Wie sie natürlcih wissen ist ja das Bessere der Feind des Guten.  Da kann ich es nicht lassen sie auf ein paar Kleinigkeiten aufmerksam zu machen:
- wenn man am Seitenende immer zum Seitenanfang muss um zur nächsten Seíte zu gelangen, dann ist das ganz schön nervig. 
- zurück sollte auch zurück sein - nicht zurück zur Übersicht
- das Wörtchen "weiter", welches Sie als Link benutzen stört mich persönlich - eigentlich ist es überflüssig - man würde einen Link auch im Fließtext erkennen
- das Wort Frontpage ist leider schon von Microsoft belegt

Aber wie gesagt - echt klasse, auch die Fotos - ihre Seiten sind ja fast ein perfekter Wanderführer!

Viele Grüße aus Wombach

Leo Pototzky


Hallo Familie Trommer,

Ehrlich gesagt hätte ich aber ihren Mut nicht gehabt, so weit auf Tschechiches Gebiet zu gehen. 
Ist ihnen übrigens der Tschechische Name von Breitenbach aufgefallen? Eigentlich kommt unser Name eher aus Polen - die Mitarbeiter unserer Niederlassung in Polen fragen uns da immer - leider kann ich ihnen da aber nicht viel dazu sagen. 
Übrigens herzlichen Glückwunsch zu ihrer Homepage! Die ist ihnen echt super gelungen - richtig profihaft - machen Sie das selbst?
Wie sie natürlcih wissen ist ja das Bessere der Feind des Guten.  Da kann ich es nicht lassen sie auf ein paar Kleinigkeiten aufmerksam zu machen:
- wenn man am Seitenende immer zum Seitenanfang muss um zur nächsten Seíte zu gelangen, dann ist das ganz schön nervig. 
- zurück sollte auch zurück sein - nicht zurück zur Übersicht
- das Wörtchen "weiter", welches Sie als Link benutzen stört mich persönlich - eigentlich ist es überflüssig - man würde einen Link auch im Fließtext erkennen
- das Wort Frontpage ist leider schon von Microsoft belegt

Aber wie gesagt - echt klasse, auch die Fotos - ihre Seiten sind ja fast ein perfekter Wanderführer!

Viele Grüße aus Wombach

15.04.2004

Rudolf Dick

07985 Elsterberg
e-Mail: Rudolf.Dick@t-online.de
Internet: www.dick-aktuell.de

Sehr geehrter Herr Trommer, 
heute entdeckte ich durch Zufall Ihre wunderschöne und inhaltsreiche Homepage. Mich begeisterten vor allem die Beiträge zum Anton-Günther-Weg, bei dessen Einweihung ich dabei war und die Elsterquelle, wohin die Elsterberger Wandergruppe am kommenden Samstag fährt. 
Bitte nehem Sie doch mal Kontakt zu mir auf. Ich würde gerne auf meiner Website einen Link auf Ihre setzen (siehe Linkliste auf www.dick-aktuell.de !). Vielleicht können wir uns auch in irgendeiner Weise gegenseitig unterstützen? Wie auch immer, ich staune über Ihre Webfähigkeiten. Ich bin 67 Jahre alt und war zeitlebens Lehrer. Aber das nur nebenbei. 
Ich habe auf Ihren Anrufbeantworter sprechen müssen, weil ich Sie anders nicht erreichte. 
Ich freu mich auf ein Lebenszeichen von Ihnen.
Mit freundlichen Grüßen
Rudolf Dick
19.04.2004 hallo wolfgang,

habs endlich mal geschafft, kurz in deine seite zu schauen! ist ja wirklich alles drin, cor allem der elster-radweg gefällt mir! aber wo ist der link zu " meinen" :-) bismarcktuermen?

herzl. grüße!
holger

Abschrift aus dem Gästebuch www.blaues-band.de 4. Elsterradweg

Nachdem am 01. Mai 2004 der Elsterradweg eröffnet wurde (und auf der
Internetseite nur von einigen Baustellen berichtet wird), haben wir
versucht, dem Weg von der Quelle bis zur Mündung zu folgen. Ohne der
Hilfe von Wolfgang Trommer wären wir wohl kläglich gescheitert. Einen
ausführlicher Tourenbericht folgt etwas später.
 

05.05.2004 Sehr geehrter Herr Trommer,
durch Zufall bin ich auf ihre super Homepage gestoßen.Das hat sicher sehr viel Arbeit gemacht,denn die Seiten sind sehr ausführlich.Da ich auf der Suche nach schönen Wanderrouten bin, kam ich auf das Voigtland.Mich interessiert  das Kletter und Wandergebiet Steinicht. Was empfehlen sie von wo bis wo man dort schön wandern kann,kann man mit Bus oder Zug zurückfahren und wo kann man geeignetes Kartenmaterial her bekommen. 

Mit freundlichen Gruß 
                                        Steffen Borsties

Re Steffen Borsties 

09.05.2004

Sehr geehrter Herr Borsties,

vielen Dank für Ihre E-mail. Es freut mich natürlich sehr, wenn ich einmal eine positive Resonanz auf meine viele Arbeit erhalte. Eigentlich wollte ich nur mal den Aufbau einer Homepage probieren. Dann aber hat mich die große Lust gepackt mich mitzuteilen. So habe ich noch viel vor, wenn es die Zeit mir erlaubt.

Zum Steinicht:
Der Steinicht beginnt am Stadtrand von Elsterberg. Man benutzt den Wanderweg in Richtung Scholas und geht dann weiter auf dem Reitsteig. Der Weg ist ein Teil des "Vogtlandweges".
Der Steinicht ist einer der naturbelassenen Teile des Tales der Weißen Elster. Am schönsten ist es im Frühling, wenn die Leberblümchen, die Himmelschlüsselchen und die Buschwindröschen blühen.
Der Wanderweg durch den Steinicht führt immer an der Weißen Elster entlang, nachdem hinter Elsterberg auf der Höhe das Kunstseidenwerk umgangen worden ist. Man erreicht zunächst den Ort Rentzschmühle (Bahnanschluß). Dann geht es weiter an der Weißen Elster nach Barthmühle (Bahnanschluß). Hier befindet man sich nun in der Vogtländischen Schweiz. Der Weg an der Weißen Elster kann weiter bis zum Lochbauernhof ja bis ins Zentrum der Vogtlandmetropole Plauen begangen werden.
Vom Lochbauern führt ein Weg hinauf auf die Höhen und über den Eisenberg in das Triebtal, ein wildromantisches Flußtal. Weiterhin sind auf der anderen Talseite das ebenso romantische Nympfental und der Weg nach Röttis zu empfehlen. Hier am Auguststein kam schon der Sachsenkönig über die schöne Landschaft ins Schwärmen.
Mittelpunkt ist die Elstertalbrücke, die jeden faszinieren wird, der diesen schönen Flecken Erde gleich unserer Vorväter schätzen lernt.
Wenn die Benzinpreise weiter so in die Höhe schnellen werden diese Ausflugsziele für Bewohner der Region wieder den Stellenwert einnnehmen, den sie einmal hatten. Im Augenblick stehen die einst renomierten Ausflugslokale (noch) leer.

Ich kann aus Ihrer E-mail leider gar nicht erkennen, woher Sie kommern. Erreichen kann man das Wandergebiet mit der Eisenbahn auf der Sachsenmagistrale Dresden - Hof vom Bahnhof Jocketa oder Haltepunkt Röttis. Erreichen kann man das Wandergebiet auch auf der Elstertalbahn von Leipzig nach Gera und von Gera nach Plauen (Unterer Bahnhof) mit der DB oder der Vogtlandbahn.Nach Gera kommt man mit der Bahn auch von Erfurt aus.
Die Züge fahren in der Regel im Zweistundentakt. Die Bahnhöfe hatte ich oben bereits genannt.

Als Kartenmaterial empfehle ich ihnen die Wander- und Radkarte "Vogtländische Schweiz" im Maßstab 1:35000. Verlag Dr. Andreas Barthel, Gerichshainer Straße 14, 04451 Borsdorf OT. Panitzsch (ISBN 3-89591-069-4), die Ihnen jeder Buchhandel beschaffen wird (ca. 5,oo Euro).

Es gibt eine Vielzahl von Kletterfelsen im Steinicht. Dazu kann ich leider keine Auskunft geben. Sie wenden sich hier am besten an den Alpenverein Sektion Plauen / V.

Weitere Wanderziele im Vogtland finden Sie auf meinem Elsterradweg und meinen Vogtlandwanderungen. Die Stadt Greiz als kleinstes Fürstentum Deutschlands ist mit seinem einmaligen Landschaftspark ebenfalls eine Reise wert. (Stadtführer ist zu empfehlen).
Na und der Kleine Kuhberg bei Netzschkau mit seinem Bismarckturm ist auch sehenswert.Von dort kann man auch zum Steinicht wandern.
Fast hätte ich die legendäre Gölzschtalbrücke bei Mylau vergessen. (Siehe "Köhlerweg").

Vielleicht können wir uns manchmal ein bissel austauschen. Ich freue mich über Post und E-mails.

Einen schönen Wandersommer wünscht Ihnen

Familie Wolfgang Trommer
 

Fremdenverkehrsverein Nördliches Vogtland

03.05.2004

Hallo, Herr Trommer,

ist ja eine vielseitige Seite, wo man sich informieren kann. Sie sollten diese schon ordentlich in das Netz stellen. Es gibt bestimmt viel Interessenten dafür.
Solche schönen Begegnungen an der Brücke (Anm. Der Redaktion: An der Gölzschtalbrücke) machen eben immer wieder Spaß.
Viel Erfolg bei dem Bild beschaffen von der Pirker Autobahnbrücke und wie schon gesagt, auch ich hätte da großes Interesse dran. Legen Sie bei dem Autor auch für mich bitte ein gutes Wort mit ein. Hunderte von Touristen werden es danken, wenn ich auf "Brückentour" bin.
Tschüssi und netten Gruß
Christa Trommer
Vorsitzende

homepage-feedback
Montag, 19. Juli 2004 21:14

andreas zimmet <anzimmetATgoldmail.de>

Hallo Herr Trommer!
Ich habe lange auf Ihrer Seite verweilt. Sehr umfangreiche (+ zeitraubende) Sache.Letztendlich läßt es mich "Ihre Ecke" auch wieder interessanter erscheinen. Im Oktober machen wir immer noch einen Kurzurlaub. Meistens in einem Mittelgebirge ...
Viele Grüße aus Dresden
Andreas Zimmet

P.S.: Und hier sind meine Seiten: 
click www.genusstouren.de.vu    click: www.panorama.here.de

Lieb und Finger

Samstag, 25. September 2004 09:49

Vogtlandgold@aol.com <Vogtlandgold@aol.com>

Hi !
Mein Name ist Sven Kreher aus Buchwald.
Ich suche nach Informationen zu den beiden "Höhlenbewohnern"
Auf einer Ihre Pages bin ich fündig geworden.
Leider funktionieren keine Links zu Bildern von den beiden.
Können Sie mir bitte weiterhelfen.
Ich suche dringend nach Bildern.
Ich recherchiere zu allem was mit Göltzsch und Goldsuche im Zusammenhang steht.
MfG Sven Kreher
Sehr geehrter Herr Kreher,

Lieb und Finger waren zwei Aussteiger, die sich ein lustiges Höhlenleben im unteren Gölzschtal machten. Sie waren keine Goldgräber.
Sie waren eine Attraktion für Sonntagsausflügler, die in Scharen die beiden kauzigen Gestalten im Gölzschtal besuchten. Was Wunder, daß Finger und Lieb sich das Interesse zu Nutze machten und Ansichtskarten verkauften.Diese Ansichtskarten sind leider sehr rar, und in meinem Besitz befindet sich kein solches Foto von Finger und Lieb.
Ich habe mir deshalb so geholfen, daß ich aus Regionalliteratur einen kleinen Ausschnitt des Fotos gescannt habe, und das noch in einer schlechten Qualität. So gehe ich eventuellem Ärger hoffentlich aus dem Wege. 
Zur Goldsuche im Gölzschtal kann ich Ihnen auch nicht viel weiter helfen.Ich weiß eigentlich nur so viel: 
Verschiedene Höhlen um Greiz (Venetianerhöhle, Käppelsteinhöhle im Gölzschtal, und "Silberloch" an der B 94 am Ortsausgang Greiz sollen von den Venetianern bei der Suche nach Gold gegraben worden sein.
Fakt ist, daß diese sogenannten Walen in aller Stille einen Mangel im Bergbaugesetz für sich nutzen und wertvolle Bodenschätze von hier nach Venedig verbrachten. Ob das nun mehr Gold oder eher Sande für die Glasherstellung gewesen sind, bleibt wohl im Dunkel der Geschichte. Fakt ist, daß im Schiefergebirge zwischen Greiz und Rennsteig viel gebuddelt worden ist.Ebenso im Erzgebirge, Kyffhäusergebiet und im Harz.

Literatur:
Otto Ludwig, Der Rennsteig, Verlagshaus Thüringen, Erfurt, 5. Auflage (Leider vergriffen)

 Rudolf Schramm, Venetianersagen, VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig, 
 3. Auflage, (vergriffen)

Sie haben sich also eines komplizierten Themas gewidmet, und ich hoffe, Sie haben viel Erfolg. 
Viele Grüße

Wolfgang Trommer

Lieb und Finger

Samstag, 15.11.2004

Vogtlandgold@aol.com <Vogtlandgold@aol.com>

 

Sehr geehrter Herr Trommer!
Ich danke Ihnen das Sie die Zeit gefunden haben meine Mail zu beantworten.
Ihre Informationen helfen mir weiter.

Eine Frage in dem Zusammenhang hätte ich noch, wenn sie keine Antwort haben, garnicht schlimm.
Wissen Sie die Postleitzahl vom Gebiet Greiz zur Lebenszeit von Lieb und Finger?
MfG Sven Kreher.

Mittwoch, 16. Juni 2004 09:21 Sehr geehrter Herr Trommer,
habe die Pirin-Homepage-gefunden. Ich plane mit meinem Sohn, das Pirin von Bansko nach Melnik zu durchqueren. Einige Nächte möchten wir in verschiedenen Hütten (Vichren-Hütte, Demjanitza-Hütte) und Schutzhütten übernachten und einige Nächte im Bergzelt, das wir mitnehmen. Einige Fragen:
1. Kann man einfach so mal eine Nacht im Zelt im Gebirge übernachten? Ist das erlaubt, oder gibt es Ärger?
2. Sollte man ein Lager für 2 Personen (mit Schlafsack) vorher buchen? Was kostet das westlichen Touristen?
Kennen sie den eusten Stand? Ihre bechriebene Reise liegt ja lange zutück.Ich freue mich auf eine Antwort. Vielleicht sollten wir auch telefonieren? So9ll ich Sie anrufen?
Es grüßt
Alexander Garth 
Sehr geehrter Herr Garth,

es freut mich natürlich, daß meine Homepage über das Piringebirge ihnen bei der Planung einer Gebirgstour durch dieses einmalige Hochgebirge ein klein wenig behilflich sein konnte. Ich beneide Sie fast etwas, daß Sie bald durch das Piringebirge gehen werden, und am liebsten würde ich auch wieder eine Reise ins Piringebirge planen. Aber im Moment sehe ich keine Möglichkeit dazu.

Meine Reise war 1974, und viel Zeit ist vergangen. Damals waren die Reisevorbereitungen immens. Wir hatten wenig Devisen zur Verfügung. Die Hotels außerhalb des Gebirges bezahlten wir über ein Reisebüro in Bulgarien, die Hütten bezahlten wir selbst.

Ich kenne leider im Augenblick nicht die derzeitigen Übernachtungspreise auf den Berghütten. Ich gehe aber einmal salop davon aus, daß die Preise nicht über den Hüttenpreisen in den Alpen liegen - eher niedriger. Buchen braucht man bestimmt nicht vorher. Es ist wie überall in den Bergen - Keiner wird abgewiesen, muß dann aber auch mit einem spartanischen Lager notfalls Vorlieb nehmen.
Das war auch so in den Siebzigern. Eine Vorbestellung auf den Hütten war nicht möglich.
Wie ich erfahren habe sind die Berghütten im Pirin ganzjährig geöffnet. Sie sollen nur im Mai und November geschlossen sein.

Das Piringebirge ist Nationalpark. Mit dem Zelten wäre ich also ohne Rückversicherung vorsichtig. Bitte erkundigen Sie sich ausführlich über die Zeltmöglichkeiten im Piringebirge und die erforderlichen Modaltäten.

Ein Zeltplatz befindet sich auf alle Fälle unterhalb der Demjanitza-Hütte. Weitere Zeltmöglichkeiten sind mir nicht bekannt.
Vorsicht beim Zelten irgendwo im Gebirge. Auch im Pirin erzeugen Trockentäler bei Gewittergüssen reißende Flüsse. das geschah schon einmal im Pirin, und erzeugte viel Leid. Noch eine Bitte in eigener Sache: 
Ich bin natürlich sehr an weiterführenden neuesten Informationen zum Piringebirge interessiert. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir mit recht vielen Informationen von Ihrer Reise ins Pirin berichten. Ich hätte so die Möglichkeit meine rein private Homepage über das Piringebirge weiter auf neueren Stand zu bringen. Das würde doch sehr der Allgemeinheit dienen.

Grüßen Sie mir bitte "mein Piringebirge".

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Trommer
 

Antwort

Freitag, 3. September 2004 12:06

Sehr geehrter Herr Garth,

 waren Sie schon im Piringebirge? Ich würde mich über einige Neuigkeiten,
die ich in meine Homepage einarbeiten könnte, sehr, sehr freuen.
 Bald werde ich eine neue Homepage geschalten haben:

 www.wegegehen.de

 Mit freundlichen Grüßen

 Wolfgang Trommer

08.Dezember.2004

Mahlsdorf

Alles super! Die Seiten und so.

Gruß aus Berlin Mahlsdorf

Steffen Ließ

liess@iee.et.tu-dresden.de
TEL ++49 351 4633 3770
FAX ++49 351 4633 7042

Hallo Herr Trommer,

habe mit Interesse Ihre Berichte zum Thema Erzgebirge gelesen. Ich wollte in den nächsten Jahren auch mal die Skimagistrale von Schöneck bis Geising ausprobieren. Allerdings ist mir die Trassse vom Keilberg bis nach der Talsperre Fleyh nicht so ganz klar. Gibt es da irgendwo Unterlagen/Karten ?. Auf den tschech. Wanderkarten vom Verband d. Touristen, die ja ansonsten eigentlich sehr gut sind, ist auf diesem Stück auch keine Ski-Magistrale eingezeichnet. Im Sommer bin ich zwar schon mal alles von Dresden aus mit dem Fahrrad abgefahren, aber im Winter weicht die Trassiereng sicher von dem Fahrradwege ab. Von Geising-Zinnwald-Übergang Böhmen-Stürmer ist auf böhmischer Seite bei entsprechenden Verhältnissen immer alles gut präpariert. Man kann allerdings auch noch weiter ostwärts fahren über das Mückentürmchen bis nach Adolfsgrün-Tellnitz. ( ist auch immer alles gut gespurt ) Man kommt dann allerdings auf deutscher Seite nicht mehr an öffentliche Verkehrsmittel ran und auf böhmischer Seite nur mit umsteigen erstmal nach Tetschen oder Teplitz.

Bem.:  ...  Ich bin letztes Jahr mit meiner Tochter von Carlsfeld aus nach Hirschenstand aufgebrochen, die alte Frühbusser Straße von Weitersglashütte kommend, dann grün nach Böhmen und wollte eigemntlich auf die eingezeichnete Ski-Magistrale stoßen, bin dann doch erst mal in Sauersack gelandet und habe mir den ganzen Tag Gedanken gemacht, warum ich die Magistrale nicht gefunden habe. Aber wie sie schrieben, wird sie ja nicht mehr gepflegt ..

M.f.G.

Steffen Ließ
 

 

Hallo,

mit riesiger Begeisterung habe ich Ihren Artikel ( http://www.wegegehen.de ) über das Pirin gelesen. In den späten 80'ern  (ich war gerade der NVA entkommen und studierte mit Inbrunst den Maschinenbau in Chemnitz) waren wir regelmäßig in Rila und Pirin unterwegs. Höhepunkt war eine 4 wöchige Tour mit Zelt und Schlafsack (u.a. auch die beschriebenen Hütten besucht) durch Rila und Pirin.Start Dresden (2 Tage mit der Eisenbahn bis Sofia) - dann kurze Eingehtour im "Schwarzen Gebirge - Tschorny Wrach" - Bustour Richtung Rila - dann Tour über Rila-Kloster- Musala -Predel-Paß - Konscheto-Paß - Bansko - Vichren - .. die beschriebenen Hütten ... Melnik. Rückfahrt mit Zug, mit Zwischenstationen in Budapest und Prag.
Ja -es war so wie beschrieben - auch 1987 noch. Insbesondere der Verlust an Zeitgefühl hat mich bis heute fasziniert! auch ich hatte das Erlebnis "... der Zug endet hier". Mit den gleiche Folgen. Man steigt aus, ißt etwas und ... Stunden später geht es dann auch weiter.
Also wie gesagt ein Schöner Bericht "made in der Vergangenheit."

Tschau
Helge Voigtlaender
--
URL: http://www.exilsachse.de
Dieser Text wurde unter Ausschluss der deutschen
Rechtschreibung (der neuen und der alten) erstellt

 

 

ZURUECK