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© Wolfgang Trommer

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 Rangierarbeiten vor dem Lokschuppen in Freital-Hainsberg

 

 

      Viel Volk viel Ehr'...

      Prominenz und Sicherheitskräfte wie einst wenn "Erich"

      die Leipziger Messe besuchte...

      Tillich kam zu spät. Was die Abfahrt des Zuges verzögerte

      und eine Verspätung einbrachte. Man trägt jetzt Trachtenhut und

      Lodenmantel, früher Parteiabzeichen.

       

 Aufwärmphase:

 Kurt Biedenkopf beim Schattenboxen mit dem Maskottchen

der Bahn am Bahnsteig in Freital-Hainsberg

 

 

 

Bekohlung einer Lok in Freital Hainsberg

 

 

 

LETZTE AKTUALISIERUNG:

03.07.2009

  

WIEDERERÖFFNUNG DER SCHMALSPURBAHN

VON HAINSBERG BIS DIPPOLDISWALDE

 

Die Wiedereröffnung der Weißeritztalbahn fand am 13.12.2008 bei Kaiserwetter, viel sächsischer Prominenz und viel Publikum statt. Wir waren dabei und möchten mit einer Fotoserie entlang der Strecke alle Freunde des Rabenauer Grundes erfreuen.

Die Ausfahrt aus dem Bahnhof Freital Hainsberg war so eindrucksvoll wie einst zu meiner Lehrzeit in Rabenau.

Nur heute, als diese Strecke nach der schrecklichen Hochwasserkatastrophe wiedereröffnet wurde, war die erste Ausfahrt schlicht ergreifend.

 

Spechtritz an diesem schneereichen Tag. Es gab Roster Glühwein und Tee. Das hatten Leute einfach so und vor allem liebevoll organisiert. Kinder konnten auf einem Lama reiten und waren glücklich.

Den Erwachsenen traten die Tränen in die Augen als der erste Zug nach sechs Jahren Pause mit Gebimmel und Volldampf im Spechtritzer Bahnhof einfuhr. Das haben die Großköpferten wohl nicht gesehen. Auch nicht die "schöne" Ruine der Spechtritzer Mühle, ein Werk des Aufschwung Ost. Man hatte sich die Bäuche in der Rabenauer Mühle vollgeschlagen und für die sagenhafte Verspätung von fast zwei Stunden gesorgt. Jungs macht weiter so, ihr seid einfach immer zu spät und bekommt dafür eine Menge Geld...

In Dippoldiswalde huldigten die bahnbegeisterten Menschen denen, die ohne Sicherheitskräfte auskommen und pünktlich ihre Arbeit tun. Es sind jene Menschen, die in Deutschland tagein und tagaus ihren Mann stehen müssen und das manchmal für verdammt wenig Geld...

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