DER
ELSTERRADWEG
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ELSTERRADWEG
DER RAD- UND FERNWANDERWEG IM TAL DER
Weißen Elster
© Wolfgang Trommer

 
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Die Elsterquelle
Bad Elster
Bad Elster bis Pirk
Burg Stein
Pirk - Plauen
Vogtländische Schweiz
Steinicht
Unglück in der Rösch (Steinicht)
Elsterberg - Greiz
Greiz
Abstecher zur Göltzschtalbrücke
Greiz - Neumühle
Neumühle - Berga
Berga - Wünschendorf
Abstecher Kloster Mildenfurth und Weida.
Wünschendorf-Gera-Bad Köstritz
BUGA 2007 und Wismut Ronneburg
Crossen - Zeitz
Floßgraben
Weinanbau an der Weissen Elster
von Zeitz durch die Elsteraue nach Groitzsch und Pegau
von Pegau entlang des Elsterkanales an die Stadtgrenze von Leipzig
durch Park- und Auenlandschaften der Großstadt Leipzig zum Auensee
Schkeuditz - Halle
Das Ziel: 
Die Mündung der 
Weißen Elster in die Saale
Wegbeschreibung
Resümee

Das Elstertal zwischen 
Bad Köstritz, Crossen und Zeitz

Das Elstertal zwischen Wünschendorf und Zeitz ist nicht mehr so eng wie sich die Landschaft dem Wanderer und Radfahrer im Mittleren Elstertal darbietet. Bis nach Wünschendorf dringt die Leipziger Tieflandsbucht wie eine Halbinsel vor. Die Gletscher des glazialen Eises formten einst die Landschaft. Das Elstertal weitet sich. Das mildere Klima macht sich jetzt bemerkbar. Unzählige Streuobstwiesen prägen die jetzt sanfteren und weiteren Talhänge.
Seit Berga / Elster  verläuft der Radweg gut ausgebaut entlang der Elster. Keine großen Steigungen bescheren dem Radfahrer unbeschwertes Radelvergnügen. Lediglich die Strecke zwischen Crossen und dem Dörfchen Koßweda verlangt noch einmal viel Kondition am 243 m hohen Sachsenberg, den es zu überqueren gilt. Wer möchte sollte einen Abstecher über Wetterzeube nach Pötewitz machen, um die alte Wehrkirche zu besichtigen. An der Straße findet man auch den Floßgraben.
Bis Zeitz ist der Radweg fertiggestellt. Manchmal muß man den Weg ein bißchen suchen. Den Radfahrer und Wanderer erwarten reizvolle Landschaften, schmucke Dörfer und Historie, die einen Halt oder Abstecher wert sind. Diese Strecke ist äußerst reizvoll besonders zur Zeit der Baumblüte.
 

Die Wehrkirche St.Sebastian in Pötewitz ist ein architektonisches Kleinod der Kirchenbaukunst an der Strecke des Elsterradweges. Ein Besuch der Kirche lohnt sich. 
Um Pötewitz herum findet sich auch der Flößergraben.

Die Haynsburg wurde am Ende der Romanik als Talrandburg zum Schutze der Elsterfurten errichtet.

1185 erfolgt die erste urkundliche Erwähnung.
Ab 1549 kursächsische Domäne kam dann ab 1815 die Burg durch Beschlüsse des Wiener Kongresses in Preußischen Besitz. Nach Nutzung als volkseigenes Gut erfolgte 1992 Übereignung der Burg an die Gemeinde.

Die Burg soll touristisch genutzt werden.

Die Reichsburg Kempe in Breitenbach wurde erbaut zur Zeit König Konrads des III. um 1130 als befestigtes Jagdhaus in der Heide zu Kayna, dem königlichen Bannforst. Die Burg war von Hochwällen umgeben. Zerstört um 1260-1270 ist die Ruine heute ein romantischer Flecken mit Historie.

LETZTE AKTUALISIERUNG:

17.04.2008

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