DER
ELSTERRADWEG
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ELSTERRADWEG
DER RAD- UND FERNWANDERWEG IM TAL DER
Weißen Elster
© Wolfgang Trommer

 
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Die Elsterquelle
Bad Elster
Bad Elster bis Pirk
Burg Stein
Pirk - Plauen
Vogtländische Schweiz
Steinicht
Unglück in der Rösch (Steinicht)
Elsterberg - Greiz
Greiz
Abstecher zur Göltzschtalbrücke
Greiz - Neumühle
Neumühle - Berga
Berga - Wünschendorf
Kloster Mildenfurth und Weida.
Wünschendorf-Gera-Bad Köstritz
BUGA 2007 und Wismut Ronneburg
Crossen - Zeitz
Floßgraben
Weinanbau an der Weissen Elster
von Zeitz durch die Elsteraue nach Groitzsch und Pegau
von Pegau entlang des Elsterkanales an die Stadtgrenze von Leipzig
durch Park- und Auenlandschaften der Großstadt Leipzig zum Auensee
Schkeuditz - Halle
Das Ziel: Die Mündung der Weißen Elster in die Saale
Wegbeschreibung
Resümee

Wegbeschreibung

Von der Elsterquelle bis Bad Elster

1. Variante:
Man kann den Elsterradweg in Bad Elster beginnen, indem man zunächst ab der Staatsgrenze (nur Fußgänger und Radfahrer) dem Flußlauf bis zur Elsterquelle folgt.

2. Variante
Oder man fährt von Gera bis Bad Brambach über die tschechische Grenze bis Voitanov (Bahnanschluß Vogtlandbahn).

Vom Bahnhof Voitanov (Voitersreuth) zunächst über den Marktplatz, die Bundesstraße überqueren und dann der Ausschilderung folgen.
Oberhalb des kleinen Bahnhofes von Hazlov (Haslau) führt der Weg an mehreren Golfplätzen vorbei und einige Kilometer am Waldrand hinüber nach Vyhledy (Steingrün). Nun sind es nur noch wenige Meter bis zur Elsterquelle in etwa 700 Metern Höhe.
Länge der Strecke: 12, 0 Kilometer
Höhenunterschied vom Start ca. 200 Meter

Start an der Elsterquelle:

1. Variante, der Elsterradweg:

Unmittelbar unterhalb der Elsterquelle folgt man der Forststraße nach rechts, die als Radweg 2062 ausgeschildert ist. Diese Forststraße trifft auf die Verbindungsstraße zwischen den Orten Vernerov (Wernersreuth) und Dolny Paseky (Niederreuth).

Der Ortsverbindungsstraße folgt man etwa 200 Meter nach links und biegt dann an einer Informationstafel nach rechts ein. Der Radweg verläuft nun wieder auf einem Forstweg über die Höhenzüge mit schönen Ausblicken zum Haj und nach Asch. Über eine sehr steile Abfahrt erreicht man den Grenzort Doubrava (Grün). Zum Grenzübergang für Fußgänger sind nun noch 2 Kilometer zu bewältigen.

Länge der Strecke: 18, 0 Kilometer bis Ortsmitte Bad Elster
Höhenunterschied vom Start ca. 200 Meter

2. Variante, dem Lauf der Weißen Elster folgen:

Über einen steilen Waldweg verläßt man die Forststraße nach etwa 1 Kilometer (Wanderwegmarkierun grün/weiß und gelb/weiß) und folgt dem gut ausgeschilderten Weg bis Vernerov (Wernersreuth) und nun auf der Verbindungsstraße bis Dolny Paseky (Niederreuth). (Mineralquelle!)

Vorbei an einem kleinen Staudamm erreicht man den Tschechischen Grenzort Doubrava (Grün).

Von Doubrava erreicht man auf gut ausgebauter Fahrstraße (Alte Poststraße) den Grenzübergang und Bad Elster. (Bahnanschluß Vogtlandbahn)

Länge der Strecke: ca 18,0 Kilometer
Höhenunterschied von der Elsterquelle bis nach Bad Elster von ca 700 m auf ca 500 m

Bad Elster - Oelsnitz

Durch Bad Elster (Bahnanschluß Vogtlandbahn) folgt man der Ausfallstraße entlang des Flusses und folgt am Gasthof "Landhaus" der alten Straße geradeaus  und erreicht nach 100 Metern die B 92 in Richtung Adorf (Bahnanschluß Vogtlandbahn) und  Oelsnitz ein. Auf der B 92 kann man den Fußbänger und Radweg auf der linken Seite der stark freqentierten Straße benutzen.

Vor dem Ford-Autohaus nach rechts in die Werkstraße einbiegen und dieser bis zum Wertktor folgen. Hier biegt nach links ein Weg ab, dem man bis zu einem stillgelegtem Bahnübergang folgt. Nach links biegt ein unscheinbarer Weg ab, auf dem man nach etwa 100 Metern einen Bahnübergang erreicht. Man folgt nun der Hinteren Karlsgasse nach links in Richtung Bahnhof. An der Vorfahrtsstraße nach rechts einbiegen in die Straße Mehltau. Unter der Bahnunterführung durchfahren, dann nach links in die Straße Am Mühlgraben. An der Hauptstraße wieder nach links und dann nach rechts zum Bahnhof Adorf einbiegen. Rechts am Busbahnhof vorbei führt der Elsterradweg nun auf einem Weg entlang der Bahnlinie in Richtung Oelsnitz. Dieser Weg wird zu einem unscheinbaren Waldweg und ist schwer befahrbar. Nach einer Siedlung mit Wochenendgrundstücken kommt man auf eine Straße, der man nach rechts durch eine Bahnunterführung folgt und erreicht bei einer KFZ-Werkstatt die B92. Von der B92 biegt nach etwa 500 Metern die alte Landstraße links ab (Wegweiser). Dieser folgt man bis Rebersreuth. In Ortsmitte nach links der Alten Eichigter Straße bis zu den Lochhäusern folgen. Nach links in die Landstraße einbiegen. Über Hundsgrün und Ebersbach erreicht man nach steilen Strecken wieder die B 92, die man bis Oelsnitz benutzen muß. Dem gelben Wegweiser für Radfahrer nach links folgen. Der Elsterradweg führt über eine Brücke am Freibad (Zeltplatz) vorbei, folgt nach rechts dem Bahngleis und wechselt nach etwa 200 Metern durch eine Unterführung.

Entlang der neuen Umgehungsstraße wird die Stadt Oelsnitz verlassen. Nach rechts abbiegend muß man nun die Landstraße über die Höhen nach Planschwitz und Magwitz benutzen. Die Aussicht auf die Talsperre Pirk und das Elstertal ist wunderbar, doch die zu bewältigende Steigung und anschließende Abfahrt sind enorm. Der letzte Kilometer bis zur Autobahnbrücke Pirk (Bahnanschluß Vogtlandbahn)  ist noch einmal beschaulicher Radweg. Am Bahnhof Pirk quert man die Bahnschienen. Nun sollte man die letzten 200 Meter bis zur Autobahnbrücke Pirk noch auf sich nehmen, um das grandiose Bauwerk zu besichtigen.

 

Länge der Strecke: ca 25 Kilometer

Große Steigungen, extreme Gefälle, stark frequentierte Bundesstraße, größten Teils Landstraße.

Die Strecke ist derzeit nicht als Radweg ausgebaut.

Wer sich dem Streß aussetzen mag kann bis Oelsnitz / V. die B 92 nutzen. Die B 92 ist stark frequentiert, und daher völlig ungeeignet für Radtourismus.

Länge der Strecke: ebenfalls ca 25 Kilometer
sie führt größtenteils über Straßen mit mäßigem aber auch sehr starken Autoverkehr. (Transitstrecke)

 

Pirk - Plauen

Unter der Autobahnbrücke Pirk hindurch führt der Weg weiter zunächst auf der Landstraße in Richtung Geilsdorf. An der Pirkmühle quert die Landstraße eine Brücke über die Kemnitz und biegt scharf nach links ab. Der Elsterradweg zweigt hier nach rechts ab. Er folgt dem sogenannten Bahnhausweg entlang der Bahnstrecke nach Weischlitz (Bahnanschluß Vogtlandbahn).  (Diese Wegstrecke ist kurzzeitig sehr eng und erfordert Geländeerfahrung.)
In Weischlitz auf die Brücke (Steinerne Barockbrücke) nach rechts abbiegen und Bahn sowie Weiße Elster queren.
Der Straße vorbei am denkmalgeschützten Gebäudekomplex Altes Gut folgen. Nach etwa 200 Metern nach links in die Rosengasse einbiegen (Wegweiser). Der Straße folgen und am Ortsausgang nach links abbiegen. Bis in die Ortsmitte von Kürbitz(Bahnanschluß Vogtlandbahn) der Straße folgen. Im Ortszentrum am Gasthof "Grünes Tal" nach links zur Kirche abbiegen. Der Hauptstraße über die Brücke und den Bahnübergang folgen und nach rechts in die Kürbitzer Landstraße abbiegen (Wegweiser "Plauen 7 Kilometer"). Die Straße führt nach Straßberg. In Straßberg nach rechts in die Hauptstraße abbiegen und dieser etwa 200 Meter bis zur Kirche folgen. Vor der Kirche nach rechts in einen Plattenweg einbiegen (Uferweg) und diesem Weg entlang der Weißen Elster folgen. Nach etwa 1 km Landstraße queren und dem Uferweg entlang des Flusses weiter folgen.
Am Stadtrand von Plauen erreicht man ein Gewerbegebiet. Nach der Firma Neoplan die Straße queren und dem Radweg über eine Rohrbrücke folgen.
Auf der Uferstraße erreicht man die Dürerbrücke. 
(Hier Anschluß Vogtlandbahn vom Bahnhof Plauen Unterer Bahnhof) 
An Dürerbrücke Hauptstraße queren und den Fuß- und Radweg weiter entlang der Weißen Elster folgen. Nach Überquerung von 2 Hauptstraßen erreicht man die älteste Brücke Mitteleuropas die im 13. Jahrhundert als Ponte Lapidarus erstmalig Erwähnung findet.
Länge der Strecke: ca 15 Kilometer
Steigungen zwischen Autobahnbrücke Pirk und Bahnhaus mit kurzer Geländestrecke.
Steigungen in Ortslage Weischlitz und bis Kürbitz.
Sonst verläuft der Radweg fast eben dahin.

Plauen Stadtzentrum - Elsterberg

1. Variante: Nun die alte Elsterbrücke queren und nach rechts der Straße bis zur Stresemannstraße folgen. Links abbiegend erreicht man die Hammerstraße.
2. Variante: Nun der Reichenbacher Straße auf dem sehr schmalen Fußweg bis zur Stresemannbrücke folgen und Brücke queren durch die Stresemannstraße erreicht man nach rechts abbiegend die Hammerstraße.

Die Hammerstraße entlang bis zur Hammerbrücke. Und nach der Hammerbrücke an Ampel nach links (Richtung Altensalz, Talsperre Pöhl) in die Möschwitzer Straße.
Wir haben den Ort Chrieschwitz erreicht und müssen in einer Senke dem Wegweiser "Kläranlage" nach links folgen. Auf dem Friesenweg geradeaus den Bahnübergang queren und nach rechts den Wegweisern "Kläranlage" , "Zentrallager" folgen.
Die Asphaltstraße entlang des Bahndammes und der Kläranlagen bis zur Wendeschleife befahren. Nun dem Waldweg geradeaus entlang der Weißen Elster bis zum Gasthof Lochbauer folgen.

Oberhalb des Gasthofes Lochbauer mündet der Waldweg in die Fahrstraße, der man nun nach links bergauf bis zur Einmündung folgt. Nun der Fahrstraße an der Einmündung nach rechts folgen bis zum Gasthof Pfaffenmühle.

Etwa 200 Meter bergauf nach der Pfaffenmühle nach rechts in Richtung Röttis abbiegen.

In Röttis der Fahrstraße durch das Viadukt folgen und nach etwa 200 Metern nach rechts in Richtung Jocketa / Talsperre Pöhl abbiegen.
In Barthmühle (Bahnanschluß Vogtlandbahn) den Wegweisern nach links in Richtung Trieb / Elsterberg folgen.

In Trieb der Hauptstraße (Wegweiser) Cossengrün folgen.
An der Einmündung der Landstraße nach links bergauf nach Cossengrün. 

(Nach rechts bergab abbiegend erreicht man nach 200 Metern den Bahnhof Rentzschmühle - Bahnanschluß Vogtlandbahn)

In der Ortsmitte von Cossengrün der rechts abbiegenden Hauptstraße in Richtung Görschnitz / Elsterberg folgen.
(Ausgeschilderter Radweg)
In Görschnitz Hauptstraße nach rechts folgen.

In Gippe (Ortsteil Elsterberg) der Hauptstraße folgen.

In Elsterberg am Gasthaus "Königslinde" nach rechts in die B 92 einbiegen und  der B 92 (Plauensche Straße) bis zur Ampelkreuzung, dort links abbiegen und durch Pfortenstraße geradeaus bis zur Kirche, links einbiegen in die Lange Straße und immer gerade aus durch die Bahnhofstraße, die als Hauptstraße nach rechts abbiegt und gerade aus in die B 92 einmündet. Nun geradeaus der Bundesstraße B 92 in Richtung Greiz folgen.
(Bahnanschluß Vogtlandbahn in Elsterberg Kunstseidenwerk und Bahnhof Elsterberg)

(Anmerkung: Wer es einfacher haben möchte biegt an der ersten Ampelkreuzung nach rechts ab und  folgt der Hauptstraße auf der Stadtumgehung, die ebenso, wenn auch auf der B 92 jedoch unbeschwerlicher und mit schönen Eindrücken von Burg und Altstadt, zum weiteren Verlauf des Elsterradweges führt.)

Länge der Strecke: ca 18 bis 20 Kilometer
Starke Steigungen zwischen Lochbauern und Röttis sowie zwischen Barthmühle und Cossengrün.
Geländestrecke auf 1 Kilometer zwischen Klärwerk Plauen und Lochbauer. Der Radweg verläuft auf dieser Strecke sonst ausschließlich auf Ortsstraßen mit mäßigem Autoverkehr.
 

Elsterberg - Greiz

Ab Ortsausgang Elsterberg folgt der Elsterradweg dem Verlauf der leider stark vom Fernverkehr frequentierten Bundesstraße B 92. Kurz nach Ortsausgang Elsterberg nach links in Richtung Noßwitz fahren. Dort nach rechts zum Stausee Dölau und über den umzäunten Damm des Stausees nach Sachswitz.
Ab Greiz Sachswitz bis Greiz-Dölau (Bahnanschluß Vogtlandbahn) kann der linksseitige Radweg genutzt werden.

Nach  Greiz- Rothental steht ein verbreiterter Bürgersteig durch die Rothentaler Alpen zur Verfügung. 
Weiter am Hellwig Baumarkt vorbei. Nach dem Baumarkt rechts in Richtung Mylau abbiegen und an der kurz darauf folgenden Brücke über eine Radwegrampe in eine Kleingartenanlage abfahren. (Altes Schützenhaus von Greiz.) Am Elsterplatz in der Greizer Neustadt auf den neu angelegten Radweg rechts auffahren und diesem bis Gartenweg folgen.

(In Greiz - Neustadt, Bahnanschluß Elstertalbahn / Vogtlandbahn)

Nun der Bruno-Bergner-Strasse folgen. Man kann den Fuß- und Radweg benutzen, aber Vorsicht! Den Kreisverkehr passieren "von 6 nach 15", also zur Freiheitsbrücke abbiegen. 

Bitte nicht den Weg durch den Greizer Park benutzen.
Durch die Parkgasse bis zum Bahnübergang und 100 Meter danach geradeaus. Nach 100 Metern nach links in die Hauptstraße (Leonhardtstraße) abbiegen.
(Anmerkung es ist eine Strecke durch das Stadtzentrum von Greiz ausgeschildert, der man folgen kann, wenn man auf der Radtour mehr von der Perle des Vogtlandes sehnen will.)
Länge der Strecke:  ca 6 Kilometer
Die Route verläuft ausschließlich auf Bundesstraßen mit starkem Verkehr. 
Keine nennenswerten Steigungen.
 

Greiz - Neumühle - Berga / E.

Der Elsterradweg folgt weiter der leider mit schlechten Wegstrecken versehenen, bergigen und stark frequentierten Landstraße L 2344 nach Neumühle. (Bahnanschluß Vogtlandbahn)

Die zukünftig favorisierte Strecke des Elsterradweges befindet sich gegenüber der Straße am anderen Flußufer und ist derzeit "unentwegten und versierten" Radfahrern bis zum Bau einer Brücke vorbehalten. (Es ist eine Elsterfurt zu überqueren.)

Diese Brücke ist jetzt fertig, doch der zu benutzende Waldweg ist nicht als Radweg ausgebaut.

Wer diese Strecke (Auf eigene Gefahr!) befahren möchte fährt entsprechend folgender Beschreibung:

Von der Neustadtumgehung im Kreisverkehr nach links in Richtung Gera / Zeulenroda abbiegen und der Bruno-Bergner-Straße geradeaus folgen. Etwa 100 Meter hinter dem Arbeitsamt biegt die Hauptstraße nach links ab. Man folgt hier der Straße nach rechts entlang der Elster, die dann kurzzeitig steil bergan geradeaus in den Wald führt. Auf dem so genannten Drödenweg fährt man auf sanften Steigungen und Gefällen durch den Wald oberhalb der Weißen Elster. Nach Unterquerung der Eisenbahnbrücke erreicht man das Gestüt Bretmühle. Vor dem alten Vierseithof biegt man nach links entlang des neuen Stalles ein und erreicht die neu erbaute Fußgängerbrücke neben der ehemaligen Elsterfurt.
Nach Überquerung der Weißen Elster folgt man dem Feldweg geradeaus in den Wald. Man erreicht nach einer Steigung die Landstraße nach Neumühle.

Im Ort Neumühle mündet die L 2344 auf die L 1085 mit dem Wegweiser "Daßlitz" nach links auf die Hauptstraße abbiegen.
Nach etwa 150 Metern bei links abbiegender Hauptstraße gerade aus nach Walthersdorf fahren.
Die Straße im guten Zustand steigt sehr steil bis zum Ort Walthersdorf an. Das Straßendorf weiter bergauf durchqueren. Am Ortsausgang (Nach Friedhof) folgt der versierte Radfahrer nach links der schlechten Wegstrecke in die sog. Kirschenallee nach Eula und hinunter nach 
Berga / Elster.

Die offizielle Strecke führt weiter geradeaus den steilen Berg hinab nach Obergeißendorf (nach Brücke über Dorfbach links abbiegen) weiter nach Untergeißendorf, wo die in gutem Zustand befindliche Landstraße den Ortseingang von Berga / Elster erreicht. Hier trifft sich die Route über Eula wieder vor der Eisenbahnbrücke.
Der Elsterradweg durchquert nun Berga / Elster zunächst auf der Bahnhofstraße. (Anschluß Elstertalbahn / Vogtlandbahn).

An der Linde (markanter Baum) nach links auf die Hauptstraße (Puschkinstraße) in Richtung Weida abbiegen.
Nach etwa 200 Metern vor Bahnübergang nach rechts in einen Weg einbiegen.
Länge der Strecke: ca. 10 Kilometer
Höhenunterschied von Neumühle nach Walthersdorf 100 Meter Die Strecke führt ausschließlich über die Landstraße mit mäßigem Verkehr und weist starke Steigungen und Gefälle auf.

Berga - Wünschendorf - Gera

Der Elsterradweg folgt nun dem Elstertal über die Clodramühle bis nach Wünschendorf.

Am Ortseingang Wünschendorf mündet der Elsterradweg in  die Fuchsbachstraße, die in die Ronneburger Straße mündet, in die nach links eingebogen wird. Nach der Bahnunterführung der Hauptstraße nach rechts folgen. Der Bahnhofstraße am Bahnhof vorbei (Anschluß Vogtlandbahn und Elstertalbahn) bis zum Ortsausgang folgen. 
Auf linker Straßenseite beginnt der Elsterradweg, der nun bis zum Geraer Stadtteil Liebschwitz führt.
Etwa 300 Meter muß man derzeit in Liebschwitz noch der Straße (Salzstraße) geradeaus am Kreisverkehr folgen. Dann biegt der Elsterradweg am Firmengebäude der "GM Getränketechnik - Maschinenbau" nach links ab.
Länge der Strecke: ca 15 Kilometer
keine nennenswerten Steigungen
in Ortslage Liebschwitz schlechte, stark frequentierte Straße
 

Gera

Die Ortsdurchfahrt der Stadt Gera ist leicht zu finden. Der Elsterradweg folgt ständig dem Lauf der Weißen Elster entweder auf separatem Radweg oder auf dem als Radweg favorisiertem Bürgersteig.
In Gera Untermhaus am historischem Gebäude der "Alten Apotheke" die Elster auf der Brücke nach links queren und nach rechts einbiegen. (Bahnanschluß in Gera Süd und Hauptbahnhof)
Länge der Strecke: ca 8 Kilometer
keine Steigungen, ausgebauter Radweg

Gera - Bad Köstritz

Der Elsterradweg folgt nun gut ausgebaut dem Lauf der Weißen Elster bis Bad Köstritz, wobei das Flußufer an zwei Brücken gewechselt wird. Die Strecke ist so vorbildlich ausgeschildert, daß sich eine genauere Beschreibung erübrigt.
Der Radweg durchquert in Bad Köstritz (Bahnanschluß Elstertalbahn) den Kurpark. An der "Weißen Frau" (Denkmal) nach rechts abbiegen. Am Parkausgang die Bundesstraße B 7 queren. Am Gässl beim Wegweiser nach rechts abbiegen (Am Anger). Man erreicht die Heinrich-Schütz-Straße, biegt nach rechts und am legendären Gasthaus "Frosch" nach links in den Mühlgraben ein. Am Grundstück der Schwarzbierbrauerei und am Sommerbad vorbei verläßt man auf dem Elsterdamm Bad Köstritz.

Bad Köstritz - Zeitz

Am Elsterufer entlang erreicht man auf dem Radweg  Caaschwitz. Es ist hier etwas Aufmerksamkeit erforderlich um die Brückenquerung nach Silbitz nicht zu verpassen.

(Wer den Weg dennoch verfehlt, kann in Crossen der Straße nach rechts folgen und erreicht im Ort Tauchlitz wieder ohne nennenswerten Umweg den Elsterradweg; links von der Straße abbiegen.)

Im Ort Tauchlitz die Hauptstraße queren und gerade aus dem Wegweiser folgen.
An der Elsterbrücke in Crossen (Bahnanschluß Elstertalbahn) der Straße nach rechts folgen und nach ca. 100 Metern am Wegweiser nach links abbiegen.

Nun sind bis zum Dörfchen Koßweda nochmals "Stramme Wadeln" verlangt. Der 243 Meter hohe Sachsenberg fordert Tribut beim Aufstieg und Konzentration bei der steilen Abfahrt. (Ein Schild gebietet die Abfahrtsstrecke nicht zu fahren sondern zu Fuß zu bewältigen.)

Von Koßweda Richtung Wetterzeube fahren und am Wegweiser nach rechts in den Elsterradweg einbiegen. Der Elsterradweg folgt nun bis Dietendorf der Weißen Elster. (Bahnanschluß Elstertalbahn in Wetterzeube) 
Am Ortseingang von Dietendorf der Straße bergauf folgen. Am Ortsausgang biegt der Elsterradweg nach links ab. Auf schönem Waldweg mit zahlreichen Rastplätzen erreicht man nach etwa 3 Kilometern den Ort Schleckweda. Nun der Straße geradeaus folgen bis zur Elsterbrücke (Bahnanschluß Elstertalbahn). Die Straße, die hinauf nach Haynsburg führt,  geradeaus queren. Der Elsterradweg zweigt nach etwa 200 Metern nach links von der Straße ab und folgt vorbildlich ausgebaut dem Flußlauf. Eine Teilstrecke verläuft noch auf der stark frequentierten Bundesstraße bevor man in Großosida nach links abbiegend wieder den Elsterradweg erreicht. Entlang des Mühlgrabens mit einer urwüchsigen Flußlandschaft erreicht man die Stadt Zeitz. An der Hauptstraße (ehem. Mühle) biegt man nach links in die Stephanstraße ein und folgt dieser bis zur nächsten Kreuzung. Hier biegt man nach rechts in die Albertstraße ein, der man etwa 500 Meter folgt. Am Gelände der Landesgartenschau biegt man nach links in einen Weg ein. Über die Parkstraße und Elsterstraße erreicht man die Friedrich-Engels-Brücke, die vom Elsterradweg unterquert wird.
Nach etwa 200 Metern wird die Fußgängerbrücke zum Bahnhof Zeitz erreicht. (Anschluß Elstertalbahn)

Länge der Strecke: ca 30 Kilometer
Starke Steigung zwischen Crossen und Koßweda 
Steigungen in Ortslage Dietendorf und von Dietendorf bis Schleckweda.
Sonst verläuft der Radweg fast eben dahin, 
Radweg größtenteils ausgebaut, teilweise noch Straße,

Zeitz - Pegau

Der Elsterradweg durchquert gut ausgebaut die Stadt Zeitz am rechten Elsterufer. An der nächsten Straßenbrücke die Weiße Elster auf das linke Flußufer queren und gleich rechts in die Straße einbiegen. Nun der Straße am Sportplatz vorbei geradeaus folgen. Am Sportplatz die Weiße Elster wieder auf der Fußgängerbrücke queren. Am Tierheim der Stadt Zeitz vorbei erreicht man gut ausgeschildert die Bundesstraße B 2, die man quert um den am Straßenrand gut ausgebauten Radweg nach links in Richtung Norden zu folgen.
Nach knapp 2 Kilometern, erreicht man nach einer Bahnbrücke eine vielbefahrene Straßenkreuzung. Man überquert an dieser Kreuzung die Bundesstraße B 2 nach links in Richtung Maßnitz. Im Ort erreicht man den Dorfanger mit einem Kriegerdenkmal der Weltkriege links und einem Denkmal an die Napoleonischen Kriege ebenfalls links.
Hier nach rechts einbiegen in die Ortsverbindungsstraße nach Werbenhain. Am Ortseingang Werbenhain (ehem. Rittergut) nach links abbiegen.
Durch die Elsteraue erreicht man Ostrau, dessen markantes Mühlengebäude schon von der Ferne als Wegweiser dient. Nicht über die Brücke nach Draschwitz abbiegend erreicht man die Billigmühle in Ostrau. Der Straße folgen bis zur Einmündung in die Hauptstraße. Der Ortsstraße ca. 200 Meter innerorts nach links folgen. Dann rechts zu den Hochwasserschutzdämmen in einen Weg einbiegen und diesem bis Minkwitz folgen, wobei am Umspannwerk nach rechts abgebogen werden muß.
In der Ortslage Minkwitz der Ortsdurchfahrt folgen, auf  der Landstraße 193 nach links abbiegen und dieser bis Auligk folgen.
In der Ortsmitte von Auligk nach links einbiegen in die Dorfstraße (Bushaltestelle). Nun dem Plattenweg und später Waldweg bis Pegau (Anschluß Deutsche Bahn) folgen.

In der Stadt Pegau ist die Wegmarkierung für den Fremden durch Ausschilderung einer Rundfahrt durch den historischen Stadtkern unklar.
Vor Elsterbrücke nach links in Hauptstraße einbiegen (Postmeilensäule) und weiter geradeaus zum Markt. Man folgt der Ausschilderung und Hauptstraßenführung an historischem Radhaus und Kirche vorbei unbedingt, um den schönen historischen Altstadtkern kennen zu lernen. (Rundkurs: über den Markt nach links hinauf zum Kirchplatz, nach links in die Schlossergasse). Bei zweiter Umrundung des "Altstadtparkours" nach dem Rathaus nach rechts in die Schulgasse einbiegen.
Der Schulgasse bis zum Rest eines Goethedenkmals folgen und danach nach links in die Straße (Ernst-Reinsdorf-Weg) einbiegen. Geradeaus dem Weiderodaer Weg (Sackgasse) folgend (Schild "für Motorrad gesperrt") erreicht man einen unscheinbaren aber gut befahrbaren Rad- und Wanderweg, auf dem man bald die Stadt Pegau verläßt und über die Auwiesen das Dorf Weideroda erreicht. In Weideroda am Bauerngehöft aus Klinkerziegeln nach rechts der Straße "Am Ring" folgen.

Länge der Strecke: ca 18 Kilometer
keine nennenswerte Steigung
Radweg größtenteils ausgebaut, teilweise wenig befahrene Straßen

Pegau - Stadtgrenze - Leipzig (Hartmannsdorf)

Nun sind Radfahrers Orientierungssinn keine Grenzen mehr gesetzt. Voraus der Sender Wiederau und entlang der Weißen Elster, die bald in einem Betonkanal fließt erreicht man Hartmannsdorf und die Stadtgrenze von Leipzig.

Länge der Strecke: ca 16 Kilometer
keine nennenswerte Steigung
Radweg größtenteils unausgebaut, aber befahrbar

Stadtgrenze Leipzig (Hartmannsdf.) - Auensee

In Hartmannsdorf der Leipziger Straße bis ans Ende folgen. Nach rechts in Fuß- und Radweg einbiegen und Brücke über Weiße Elster queren. Nun dem Fuß- und Radweg entlang des Flusses und des Elsterflutbettes folgen. An der Paußnitzbrücke von der rechten zur linken Flußseite und an der Sachsenbrücke wieder zur rechten Flußseite wechseln. Entlang des Sportforums und des Elsterbeckens, welches man am Ende an einem Wehr quert, erreicht man entlang der Luppe den Auensee

Länge der Strecke: ca 16 Kilometer
keine nennenswerte Steigung
Radweg ausgebaut, befahrene Straßen im Stadtgebiet Leipzigs werden an Fußgängerampeln gequert.
 

Auensee - Pritschona
Entlang der Luppe verläßt man auf gut ausgebauten Radwegen beidseitig des Flußlaufes das Stadtgebiet von Leipzig. Spätestens ab der Brücke, auf der die Bundesstraße B186 den Fluß quert muß man auf das linke Flußufer wechseln.
Nun erfordert der weitere Weg etwas Orientierungssinn.

Wer das nicht will kann die B 186 nach rechts bis Schkeuditz fahren und dort die B 6 nach links (bis "Rostbratwursttankstelle" und nach links in die Ammendorfer Straße. Der Ammendorfer Straße folgt man nun durch die Dörfer.

Nach der Autobahnunterquerung wird der Weg schlecht, ist aber befahrbar. An der Brücke nach dem Dorf Oberthau kann wieder zur Ammendorfer Landstraße wechseln oder den Waldwegen bis zur nächsten Flußquerung zum Ort Pritschona folgen.
Unser Tagesziel war Raßnitz, dessen Dorfkirche und alten Friedhof man nicht versäumen sollte.

Länge der Strecke: ca 18 Kilometer
keine nennenswerte Steigung auf den Rad- und Waldwegen
wer die Landstraße benutzt bewältigt leichte Steigungen
Radweg nicht mehr vorhanden, teilweise nur Feldweg, 
Wer die Landstraße nutzt muß mit Fahrzeugverkehr rechnen.
 

Raßnitz - Mündung der Weißen Elster

Nun ist es zu empfehlen die Straße von Raßnitz bis Ammendorf zu fahren. Am Ort Beesen erreicht man die Mündung der Weißen Elster in die Saale, wenn man nach folgender Wegbeschreibung fährt:
In der Ortsmitte Raßnitz der Hauptstraße (Schkeuditzer Straße) nach links in Richtung Halle folgen. Man durchquert auf dieser stark frequentierten Landstraße die Orte Pritschona, Wesenitz und Lochau. Am Ortsausgang Lochau nach links in den Ort Döllnitz abbiegen und den Ort auf der Einbahnstraße geradeaus durchfahren. Am Ortsausgang (bei Firma UPR) nach links in die Hauptstraße einbiegen. Der Straße folgend durchquert man die Orte Ossendorf und Burg. In Ammendorf erreicht man nach der der Bahnunterführung am Bahnhof Halle - Ammendorf die Bundesstraße B 92. In Ammendorf auf die B 92 nach links (Merseburger  Straße) einbiegen. Nach etwa 50 Metern nach rechts in die Hauptsstraße einbiegen (Mit blauen Geländer gesperrt, das am Ende für Radfahrer geöffnet ist. "Saaleradweg am Lichtmast.). Man folgt nun der Ausschilderung des Saale-Radweg. Auf der Anhöhe biegt man nach links in die Elsterstraße ein. Man erreicht eine alte Steinbrücke über die Weiße Elster. Brücke nicht queren sondern der Elsterstraße an dieser Brücke leicht nach rechts bergauf folgen. Auf der Anhöhe nach links in die Georgi-Dimitrof-Straße einbiegen. Unten am Ende der Gefällestrecke gleich wieder nach links in die Malderitzstraße einbiegen. Der Malderitzstraße bis ans Ende (Kaufhalle in Plattensiedlung Halle-Silberberg) folgen und nach links in die Straße Am "Hohen Ufer" einbiegen, die in die Karlsruher Straße mündet. der Karlsruher Straße nach links auf den Radweg folgen. nach etwa 100 Metern erreicht man einen Zebrastreifen die mehrspurige Straße auf dem Zebrastreifen queren und geradeaus  in den Radweg einfahren. Diesem Radweg folgt man bis zum Ende. Eine Schutzhütte aus Holz wird sichtbar. Von dieser hat man einen schönen  Blick hinunter auf die Mündung der Weißen Elster in die Saale. Etwas vor der Schutzhütte führt ein unbefestigter Weg hinab an die Flußmündung.

Vorschlag alternativ:
Beim durchfahren der Malderitzstraße erreicht man ein Haus mit Wandmalereien. Vor diesem Haus nach links einen steilen Berg hinabfahren und unten rechts in einen Pfad einbiegen. Dem Pfad entlang des Flußlaufes folgen. Nach etwa 200 Metern erreicht man die Mündung der Weißen Elster. Achtung, der Pfad ist sehr schmal, unwegsam und mit meterhohen Brennesseln bestanden sowie bei Regenwetter schlecht zu begehen.

Länge der Strecke: ca 12 Kilometer
leichte Steigungen,
Straße mit je nach Tageszeit starkem Fahrzeugverkehr.
In Ortslagen können streckenweise Rad- oder Fußwege genutzt werden.
 

LETZTE AKTUALISIERUNG:

04.04.2009

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