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Der Auersberg

Oft sind wir schon hinaufgewandert sind auf den über tausend Meter hohen Auersberg, der sich mit seinem wuchtigen Aussichtsturm markant in die Landschaft des Vogtlandes und des Westerzgebirges einfügt, und der weithin zu sehen ist. Es ist immer wieder schön und ein großes Bergerlebnis, den Berg zu bezwingen. Jeder Weg, der hinauf zum Gipfel führt, ist reizvoll und abwechslungsreich. Fast alle Wege haben es in sich und fordern die Kondition des Wanderers. Allein der Autofahrer, der von der Sauschwemme bis zum Parkplatz unterhalb des Gipfelplateaus herauf fährt, merkt nicht viel von der Kondition die der Berg abverlangt. Aber der Wandersmann, der von Sosa über den großen Stern oder von Wildenthal den Stangenweg zum Gipfel wandert, der weiß, daß es der Auersberg "in sich" hat. Dafür wird man auf dem Gipfel mit einer grandiosen Rundsicht hinaus ins weite Land im Norden und über die endlos scheinenden Wälder des Erzgebirges und Vogtlandes entlohnt. Wer will kann den Berggarten besuchen oder auch im Berghotel einkehren.
Beim Abstieg kann sich der Wanderer an der Waldeinsamkeit und Stille erfreuen. Überall finden sich Spuren des Bergbaus. Kühle spenden die zahlreichen Quellbäche am Auersbergmassiv. Hier entspringt die Kleine Bockau. In den Hochmooren, auf den Bergwiesen und im einzigartigen Bergwald hat sich seltene Flora und Fauna erhalten. Auch das seltene Auerswild hat hier am Auersberg noch sein Refugium.

 
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